Kurzgeschichte

Dialog zweier Menschen

Stellen Sie sich zwei Menschen vor, der eine Agnostiker, der andere Atheist.

Atheisten sind Menschen die die Existenz eines Gottes vehement verneinen und die Agnostiker sind Lebensformen, die zumindest einen Gott für möglich halten.

Atheist, klingt sehr überzeugt: „Es gibt keinen Gott?“

Agnostiker, überrascht: „Warum bist du dir da so sicher?“

Atheist: „Weil es bis heute noch keinen Beweis für die Existent eines Gottes gibt!“

Agnostiker „Da täuscht du dich. Vor einigen Jahren haben Astrophysiker das sogenannte Gottesprosom entdeckt. Ein Elementarteilchen, das die Existenz Gottes beweisen könnte.“

Atheist, erwidert hämisch: „Beweisen könnte?“

Agnostiker: „Außerdem bedenke, wie alt das Universum ist. Milliarden von Jahren, eigentlich ewig. Warum sollte es da nicht zu mindestens ein mächtiges, allwissendes Wesen geben? Es kann sogar sein es gibt nicht nur einen Gott, sondern mehrere. Ich bin auch kein Anhänger, des Monotheismus. Schau dir die Mediums an, es ist belegte Tatsache, dass Mediums mit mindestens einem Wesen in Kontakt stehen. Die Telepathie steht kurz davor begründete Tatsache zu werden, Leben in einem Jenseits ist denkbar. Wenn du bedenkst, was für einen Fortschritt die Menschen in den letzten hundert Jahren gemacht haben und das Universum viel, viel älter ist, dann ist im Universum doch fast alles erdenklich. Diese ganzen Dinge und Geschichten, die du in Science-Fiction Filmen siehst sind alle ausführbar. Das Vorhandensein mehrere Dimensionen ist bewiesen. Es ist alles nur noch eine Frage der Zeit!“

Atheist fängt an zu zweifeln: „Hm, irgendwie hast du Recht, muss ich zu meiner Enttäuschung zugeben.“ Und lacht. „Jahrelang überzeugter Atheist gewesen und du lässt mich Dank der Wissenschaft und mit einigen Argumenten im Raume stehen. Ab heute bin ich Agnostiker.“

Agnostiker „Herzlich willkommen, bei der zurzeit vernünftigsten Einstellung zur Frage, ist zu mindestens ein Gott Wirklichkeit.“

Beide freuen sich, der Agnostiker den Atheisten überzeugt zu haben und der Atheist endlich den richtigen Weg zu schreiten.