Der Frodismus, (frodi kommt vom germanischen Worte frod, d.h. gelehrt, weise) ist eine postmoderne Weltanschauung, die nach wahrer Transzendenz strebt. Sie bedient sich dazu der Philosophie und anderen Wissenschaften, um damit die Wissensbasis zu erreichen in dieser Transzendenz zu leben.

 

Der Frodismus ist agnostisch geprägt, aber auch für andere Weltanschauungen offen, vergisst aber nicht das Ziel, wahre Transzendenz zu erreichen.

 

Der Frodismus hält ein Leben nach dem Tod für möglich. Diese Weltanschauung hinterfragt und glaubt an Gut und Böse, versucht aber diese Worte, so wenig wie möglich zu verwenden.

 

Grundpfeiler der Frodistischen Erkenntnis und Lehren

 

Der Frodismus lehnt jede Anlehnung an den Rassismus ab, da wie es für einen Frodianer nur drei Charakteren gibt, dies ist das Gute, Böse und Weise, also keine Unterschiede zwischen Hautfarben, Geschlechter, Religionen und Nationalitäten.

 

Der Frodismus hält „Geld für ein notwendiges Übel“, da er jede Form des Kapitalismus ablehnt und verabscheut. Kapitalismus definiert der Frodismus, als eine Form der Gelderwirtschaftung, die über Leichen geht, also keine Rücksicht vor dem Menschen hat.

 

Ein Frodianer ist kein Freund des Militarismus und er würde diesen Dienst nur antreten, wenn es zu einem Verteidigungskrieg kommt und er/sie es für seine/ihre Pflicht hält.

 

Der Frodismus ist ein Anhänger der direkten Demokratie und lehnt Faschismus und Autokratie ab.

 

Um ein anständige Wissensbasis zu erschaffen, bedient sich der Frodismus sämtlicher Medien und anderer Informationsquelle, ohne damit ein Verbrechen, nach der Auslegung des deutschen Grundgesetzes (Stand vom 29.12.2017), zu begehen. Denn diese Weltanschauung erkennt das deutsche Grundgesetz als Heilige Schrift an.

 

Der Frodismus glaubt an die Meinungsfreiheit, da ein Frodianer gerne seine Meinung äußert und seine Erkenntnisse weitergibt, ohne Angst auf Repressalien und ohne unehrenhaft zu sein.

 

Auch ist Schizophrenie keine Krankheit für den Frodismus, sondern eine Form des Übernatürlichen, sollte aber ein Frodianer an einer Psychose erkranken, so ist ihm natürlich die Einnahme von Medikamenten erlaubt.

 

Der Frodismus glaubt an die Existenz der Magie, Außerirdischer, Dämonen, Engeln, Göttern, Geistern, Feen und ähnlicher Wesen. Sie ist aber nicht mythologisch ausgelegt, sondern hält sich an wissenschaftlichen Details und ist ein Förderer der Parapsychologie und des Sozialmentalismus. Näheres über den Sozialmentalismus ist nach zu lesen, in einem von Frodher Glücks Schriften „Dem mentalen Untergang der Sozialgesellschaft“.

 

Am Liebsten sehe es der Frodismus, wenn es auf der ganzen Welt eine direkte Demokratie mit sozialer Marktwirtschaft gäbe.

 

Diese Weltanschauung hofft auf Weltfrieden und auf die Befreiung sozialer Ungerechtigkeiten.

 

Der Frodismus entstand aus der Idee, dass viele Einsichten und Weisheiten veraltet sind und nicht mehr aktuell genug.

 

Der Frodismus ist ein Anhänger des Kant’sches kategorischen Imperativs.

 

Ein Frodianer unterstützt die Postmoderne, ohne Respektlos zu sein und soziale Traditionen zu zerstören.

 

Der Frodismus glaubt nicht an Erfüllung durch Leid und Schmerz, sondern durch ein transzendentes Leben. Er erlaubt auch Polygamie beider Geschlechter und unterstützt die Geburtenkontrolle, auch durch Einnahme der Antibabypille oder auch der „Pille für den Mann“, Kondome und andere Verhütungsmitteln.

 

Diese Weltanschauung verehrt die Natur und beteiligt sich am Umweltschutz und an den Ideen die Klimaerwärmung zu stoppen.

 

Der Frodismus will nicht als Religion angesehen werden, sondern als Weltanschauung, also zu einer philosophischen Richtung gehörend.

 

Jeder darf seine Ideen und Gedanken einbringen, außer sie sind abscheulicher Natur. Die Definition von Abscheulich ist nach zu lesen, in einer der ersten Schriften des Frodismus „Der mentale Untergang der Sozialgesellschaft“. Diese Weltanschauung ist kein Freund des Dogmatismus, sie glaubt an ihre ständige Weiterentwicklung.

 

Dem Frodianer wird geraten, sich fern von bösen Mächten zu halten.

 

Sie ist definitiv keine Psychosekte. Keiner ist an diese Weltanschauung gebunden. Sie glaubt aber an ein transzendentes Weiterkommen durch die Gemeinschaft.

 

 

Der Frodismus erklärt den Sonntag zum Tag des Friedens.

 

Die gesetzlichen, auch die kirchlichen, Feiertage, sind Tage des Friedens.

 

 

Der Gründer des Frodismus

 

Der Gründer des Frodismus ist Frodher Glück, er ist ein Magier und Autodidakt.

Auch ist er ein Antirassist, Antikapitalist, Antimilitarist, Antifaschist, Antiautokratist und ein überzeugter Pazifist.

 

Er verehrt die Natur und sieht die Menschen, als nicht transzendent genug. Harte Schicksalsschläge in seiner Vergangenheit haben Ihn dazu bewogen, den Frodismus zu gründen und seine Weisheiten und Erkenntnisse an die Menschen weiter zu geben.

 

Er selber, da er durch böse Magie entstellt wurde, hat sich von der Öffentlichkeit zurückgezogen.

 

Spirituelle Entwicklung

 

Nach einem Besuch in einer Mittelalteraustellung begann, wahrscheinlich hervorgerufen, durch alte und starke Magie, sein, so nennt er es selber, „Magierprozess“. Die führte dann zu seiner jetzigen Transzendenz und zur Gründung des Frodismus.

 

Er behauptet von sich, dass er die wahre Transzendenz lebe und fast jeder, durch seine Weisheiten und Erkenntnisse eine Form der Erfüllung erlangen könnte, solange er nichts Abscheuliches täte.